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Der April machte zum 7. Wandertag Rund um die „Dürre Henne“ seinem Namen alle Ehre, bei Sonnenschein, Regen und Graupel fanden knapp 80 Wanderfreunde den Weg auf den Generadionenspielplatz in Dürrenebersdorf. Wie bereits vergangene Jahre lud der Heimatverein zum „Tag des Baumes“ am letzten Samstag des Monats zur Wanderung, dieses Mal konnte zwischen sechs und fünfzehn Kilometer gewählt werden. Los ging es zuerst durchs Dorf, über den neuen Radweg gelangte man nach Weißig, vorbei am Dorfteich, dann trennten sich die Wege, durch die Flur lief man Richtung Gorlitzsch um dann nach Schafpreskeln abzubiegen. Durch den Ort folgte dann ein leichter Anstieg in Richtung Zedlitz, auf dem Nestelberg bog die Strecke dann nach Unterröppisch ab, am Waldrand wurden warmer Tee und Fettbemme gereicht. Weiter ging es über den Schänkenberg und eine schmale Treppe nach Oberröpisch, der Weg folgte oberhalb Lusan Richtung Weißig, im Wäldchen trafen sich beide Strecken um nach Zeulsdorf abzubiegen. Von dort führte der Weg über die „Katzenmauer“, Hofer Straße zurück auf den Spielplatz am Walde, dort klang bei Speis und Trank der Tag aus.

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und das Faltblatt des Jahresbaums der Fichte.

Begrüßen konnten der Verein viele Einzelläufer aber auch Gruppen wie die langjährigen Teilnehmer die Wandervögel der Diakonie mit Betreuern.

Einige Besucher nutzten die Gelegenheit sich die 52 Gehölze des Baumlehrpfads und die Exponate im Blockhaus anzusehen. Interesse fand auch die neu angeschaffte Mähtechnik die mit 1000 € des Sparkassen PS-Los – Sparen, 500 € der Veolia Stiftung, Zuwendungen über 500 € des Amtsgerichts und Eigenmittel gekauft werden konnte.

Gerne lädt der Verein alle Wanderfreunde am 28. April 2018 zum 8. Wandertag Rund um die „Dürre Henne“ schon mal ein, Start ist wie immer zwischen 9:00 und 10:00 Uhr, also schon mal vormerken!

Bilder gibt’s hier!

Rasentraktor


Nun ist er da unser Rasentraktor, mit 1000 € der Sparkasse Gera – Greiz, 500 € der Veolia Stiftung, 500 € Zuweisung des Amtsgerichts, Eigenmitteln und entgegenkommen des Lieferanten der Firma Arold aus Münchenbernsdorf können wir nun die Pflege unseres Generationen Spielplatzes in Eigenregie durchführen.

Danke an alle für die Unterstützung!

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Der Heimatverein hatte zum Jahresende unverändert 52 Mitglieder.

In Dürrenebersdorf hatten zum 31.Dezember 465 Personen, 231 männliche sowie 234 weibliche, ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz. Dies bedeutet einen erneutes minus von 15 Personen, hiervon 6 männliche und 9 weibliche. *

* Quelle: Einwohnermelderegister der Stadt Gera

 

Krippenspiel


Liebe Freunde,

hiermit laden wir zum Gottesdienst mit Krippenspiel am Heiligen Abend

um 14:00 Uhr in die Kirche zu Weißig und

um 15:00 Uhr in die Kirche zu Dürrenebersdorf herzlich ein! 

Frohes Fest

i.A. Andreas Gronauer

Kirchgemeindeverband

Weißig-Dürrenebersdorf


2017 steht botanisch im Zeichen einer Baumart die wie keine andere den deutschen Wald in den letzten zwei Jahrhunderten geprägt hat: die Fichte. Am 13. Oktober fand der vom Kuratorium Baum des Jahres vorgeschlagene Jahresbaum seinen Platz im Berliner Zoo. Die Schirmherrschaft übernimmt der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftrat, Georg Schirmbeck. Gemeinsam mit der Deutschen Baumkönigin 2017, Anne Bente Schnoor, wird er im kommenden Jahr eine Lanze für die Fichte brechen.

Seit 27 Jahren ruft Dr. Silvius Wodarz den Baum des Jahres aus. Doch die häufigste Baumart Deutschlands – die Fichte – war bisher nicht dabei. Warum das Kuratorium Baum des Jahres um diese Nadelbaumart einen Bogen schlug hat Gründe: die Fichte polarisiert. Für die einen ist sie der Brotbaum der deutschen Forstwirtschaft, für die anderen der Inbegriff naturferner Monokulturen. „Man kann zur Fichte stehen wie man will – dennoch haben wir ihr einiges zu verdanken.“ sagt Wodarz „Die Fichte steht schon einige Zeit auf unserer Liste. Ich freue mich, dass wir 2017 über diesen ganz besonderen Jahresbaum diskutieren können.“

Brotbaum oder Monokultur-Horror?

Die Fichte ist der Symbolbaum für gelungene Wiederbewaldung in Deutschland: Holznot im 18. Und 19. Jahrhundert, Reparationshiebe und Wiederaufbau machten die Baumart in der Forstwirtschaft viele Jahre unersetzlich. Reine Fichtenwirtschaft zeichnet sich durch gute Holzerträge aus, jedoch ist das Risiko große Teile eines Bestandes durch Sturm und Forstschädlinge zu verlieren hoch. Ökologische Folgen von Fichtenreinbeständen sind Versauerung und Nährstoffverlusten des Waldbodens. „Man darf nicht vergessen, dass der Mensch die Fichte dort hin gepflanzt hat wo sie heute wächst. Auf dem richtigen Standort ist sie eine wunderbare Baumart.“ sagt Wodarz. Heute findet man die Fichte meist in Mischwäldern mit Buchen, Kiefern oder Douglasien. So kann der wertvolle, CO2 -neutrale Rohstoff Fichtenholz in einem stabilen Wald gewonnen werden.

Die Fichte und der Klimawandel

Die Fichte gilt als die heimische Baumart mit dem ungünstigsten Anpassungspotenzial an kommende klimatische Veränderungen. Sie benötigt nur wenige Nährstoffe, die Wasserversorgung hingegen muss gewährleistet sein. Damit ist sie für Schwankungen der Niederschläge schlecht gerüstet. Die Aufgabe der Forstwirtschaft besteht darin, gefährdete Standorte zu erkennen und rechtzeitig mit klimaresistenten Baumarten anzureichern. „Die Fichte hat eine Zukunft in Deutschland – auch in Zeiten des Klimawandels. Es bedarf jedoch etwas Sachverstandes um sie heute sinnvoll in den Wald zu integrieren.“ erklärt Wodarz.

 

Hintergrundinformation

In Deutschland kommt die Fichte (Picea abies) in höheren Lagen der Mittelgebirge und den Alpen vor, oberhalb von 1000 Metern bildet sie oft natürliche Reinbestände. Der gerade Stamm und etagenweise Aufbau der Äste sind typisch. Die länglichen, braunen Zapfen hängen von den Zweigen herab und fallen im September zu Boden (bei Tannen dagegen stehen die Zapfen immer aufrecht auf den Zweigen und fallen nicht zu Boden!). Fichtennadeln sind spitz und stechen bei Berührung. Der Nähstoffbedarf der Baumart ist – bei guten Wuchsleistungen – gering. Stockt sie nicht standortgerecht, ist sie anfällig für Sturmwurf, Rotfäule und Borkenkäferschäden. Das Holz ist relativ leicht, fest und elastisch. Es eignet sich als Bauholz, für Möbel und als Rohstoff in der Papierindustrie.

Brotbaum Fichte

Seit knapp zwei Jahrhunderten prägt die Fichte den deutschen Wald. Ende des 18. Jahrhunderts war ein großer Teil der Wälder heruntergewirtschaftet, der Bedarf an Bauholz, Brennmaterial und Weidefläche groß. Die Fichte eignete sich als anspruchslose Baumart hervorragend zur Wiederaufforstung devastierter Standorte. Wo ursprünglich Laubwälder stockten, wuchsen bald reine Wälder aus gleichaltrigen Fichten heran, die große Mengen Holz lieferten.

 

Weitere ausführliche Informationen finden Sie unter www.baum-des-jahres.de

Bilder können Sie unter folgendem Link herunterladen http://baum-des-jahres.de/index.php?id=173

Bild: Die Fichte – der häufigste Baum in deutschen Wäldern (Bildautor: A. Roloff)

Fragen bitte an info@baum-des-jahres.de

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Links


Bitte teilt uns mit wenn ein Link nicht funktioniert, werden dann umgehend die gewünschten Informationen bereitstellen und den Link aktualisieren!


Anlässlich des 6. Wandertags „Rund um die Dürre Henne“ wird uns am 30.04. um 9:00 Uhr durch Herr Hausold ein Spendenscheck der „Alternative 54“ in Höhe von 400€ überreicht.

Das Geld ist für die Photovoltaikinselanlage, die seit einigen Wochen die elektrische Versorgung unsers Blockhauses sicherstellt.

Erstmalig werden am Start Laptop und Drucker mit Sonnenstrom betrieben!


Der Heimatverein hatte zum Jahresende 52 Mitglieder.

In Dürrenebersdorf hatten zum 31.Dezember 480 Personen, 237 männliche sowie 243 weibliche, ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz. *

* Quelle: Einwohnermelderegister der Stadt Gera

Hier die Bevölkerungsentwicklung ab 2007 als PDF Datei!


Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 3.500 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 58 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Wünsche!


Wir wünschen allen Freunden,  Anwohnern und Gästen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2016!

2016 feiern wir 15 Jahre Heimatverein

Termine 2016:

30.04.: 6.Wandertag Rund um die „Dürre Henne“. Start von 9:00 bis 10:00 Uhr vom Generationen Spielplatz.

28.05.: Dorffest auf dem Dorfplatz ab 12:00 Uhr mit u.a. Erbseneintopf mit Rauchfleisch.

10.09.: Volleyball Turnier ab 10:00 Uhr auf dem Generationen Spielplatz.

05.05. Himmelfahrt in Dürrenebersdorf. Generationen Spielplatz.

Natürlich ist bei allen Veranstaltungen für Essen und Trinken reichlich gesorgt.

Liebe Grüße

Andreas